Menschen mit Migrationsgeschichte sind in Parlamenten wie dem Landtag Sachsen-Anhalt bislang unterrepräsentiert. Die Veranstaltung geht der Frage nach, warum das so ist, und beleuchtet strukturelle Hürden wie ungleiche Bildungschancen, prekäre Arbeit, segregiertes Wohnen und eingeschränkte politische Teilhabe. Zugleich wird diskutiert, wie Landtagswahlen konkrete Lebensbereiche wie Bildung, Arbeit, Wohnen und gesellschaftliche Teilhabe beeinflussen und welche Rolle aktuelle politische Entwicklungen für mehr Repräsentation spielen. Dazu haben wir Kandidierende mit Migrationsgeschichte eingeladen und tauschen uns über Ihren Perspektiven und Werdegänge aus.