Dokumentation zum 14. Forum Bürgergesellschaft „Digitales Engagement junger Menschen“

am 3. und 4. Mai 2019 in Schloss Diedersdorf bei Berlin

Digitales Engagement und Jugend – auf den ersten Blick passt das gut zusammen. Wer sollte geeigneter sein, sich online zu engagieren als die „Digital Natives“? Beim genauen Hinsehen bewahrheitet sich die Annahme nur teilweise. Junge Menschen sind nicht stärker digital engagiert als andere und auch sie – vielleicht sogar besonders sie – benötigen Unterstützung und Begleitung im digitalen Zeitalter. Gleichwohl sind es häufig junge Menschen, die neue digitale Lösungen finden und deren Leben von digitalen Kommunikationsformen geprägt ist.

 Es ist davon auszugehen, dass die zunehmende Digitalisierung in der Gesellschaft auch zu einem Anstieg des „digitalen Engagements“ führen wird. Das kann Vorteile haben, wirft aber auch viele Fragen auf: Digitale und soziale Teilhabe sind eng miteinander verknüpft. Was bedeutet das für künftige Generationen? Welche Folgen haben Open Source, Big Data und Künstliche Intelligenz für das freiwillige Engagement junger Menschen? Welche (digitalen) Fähigkeiten sind für die Teilhabe am freiwilligen Engagement von morgen notwendig? Und wie kann sich die organisierte Zivilgesellschaft auf den digitalen Wandel und seine Implikationen für die Jugend vorbereiten?

Im 14. Forum Bürgergesellschaft wurden solche und weitere Fragen am 3. und 4. Mai 2019 auf Schloss Diedersdorf diskutiert. Hier tauschten sich Engagierte aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus.

Eine ausführliche Dokumentation des 14. Forum Bürgergesellschaft finden Sie hier: Dokumentation