Gesellschaftlicher Zusammenhalt gerät ins Wanken, wenn Menschen das Gefühl haben: Es geht nicht gerecht zu. Doch was ist eigentlich gerecht – und für wen? In der Unterhausdebatte verhandeln wir genau diese Fragen: Bekommen Menschen für ihre Lebensleistung, was sie verdienen? Ist gefühlte Ungerechtigkeit gefährlicher als reale Ungleichheit? Und warum streiten wir oft über Kultur statt über soziale Gerechtigkeit? Inspiriert vom britischen Unterhaus bringt das Format unterschiedliche Perspektiven zusammen – offen, kontrovers und respektvoll. Mit Expert:innen und dem Publikum entsteht ein lebendiger Aushandlungsprozess. Diskutieren Sie mit!