Zurück zum Menü ...

Aufgaben und Ziele der Stiftung Bürger für Bürger

  

 Überblick über die Arbeitsschwerpunkte

Impulse für die Bürgergesellschaft

  • Bundesweite Aktivitäten zur Stärkung der Bürgergesellschaft zur Gestaltung und Weiterentwicklung des örtlichen und überörtlichen Gemeinwesens

  • Anstoss zu innovativen Formen bürgerschaftlicher Aktion

  • Organisation von Diskursen zu innovativen Formen bürgerschaftlichen Engagements

  • Stiften von Partnerschaften

Service

  • Veranstaltungsorganisation:
    Auf Wunsch organisieren wir Veranstaltungen, Workshops oder Seminare zum Thema bürgerschaftliches Engagement.

  • Moderation und Organisationsberatung:
    Bei Aktivitäten zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bietet wir Hilfe z.B. durch Moderation, Vermittlung von Referenten oder Wissenstransfer.

  • Initiierung und Durchführung von Programmen:
    Für Ministerien und Organisationen, die Programme zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements durchführen wollen, bietet wir eine komplette Dienstleistung aus einer Hand von der Planung bis zur Realisierung.

Information und Beratung zum bürgerschaftlichen Engagement

  • Referent(inn)en für Vorträge, Tagungen und Workshops

  • zu Weiterbildung und Qualifizierung

  • Hinweise auf Wettbewerbe und Veranstaltungen

  • zu lokalen Vermittlungsstellen

  • zu Möglichkeiten der Anerkennung ehrenamtlichen Engagements

Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und PR für das Ehrenamt

  • regelmäßig erscheinender Informationsdienst „Im Gespräch“

  • umfangreiches Internetangebot unter www.buerger-fuer-buerger.de

  • Bereitstellung der bundesweiten Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft"

  • Presseinformationen und Info-Kampagnen

Forschung / Innovation

  • durch Förderung innovativer Best-practice-Projekte und Erstellung empirischer Studien und Gutachten zum Engagement

Vernetzung

  • durch enge Kooperation mit anderen Stiftungen, Verbänden und Organisationen

Internationaler Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer

  • durch die Zusammenarbeit im europäischen Dachverband Centre Europeen du Volontariat

Idee und Zweck der Stiftung

Menschen aller Altersgruppen engagieren sich in Deutschland freiwillig und unentgeltlich in ihrer Freizeit für andere Menschen, in Vereinen mit unterschiedlichen Zielen, gesellschaftlichen Organisationen und Selbsthilfegruppen. Das Spektrum der Tätigkeiten umfasst nahezu alle Bereiche der Gesellschaft: Soziales, Kultur, Jugendarbeit, Politik, Justiz, Frauen, internationales, Freizeit, Sport, Kirchen, Gesundheit, Wirtschaft, Wissenschaft, Katastrophenschutz, Umwelt- und Naturschutz und vieles mehr. Die große Bereitschaft, sich freiwillig, ehrenamtlich, bürgerschaftlich zu engagieren, stärkt die Bindekräfte unserer Gesellschaft. In diesem Engagement drückt sich Solidarität und die Bereitschaft zu gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme aus. Durch die freiwillige und unentgeltliche Arbeit in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und Organisationsformen erfahren und praktizieren Menschen Gemeinschaft, Toleranz und Verbindlichkeit. In der Praxis erwerben sie Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Kreativität. Sie stärken Menschen, sich den Herausforderungen der modernen Welt besser stellen zu können. Freiwilliges, ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement zählt zum unverzichtbaren Kern einer freiheitlichen, von allen ihrer Bürgerinnen und Bürgern mitgestalteten, demokratischen Gesellschaft und ist ein Ausdruck der sozialen Kultur.

Die Stiftung Bürger für Bürger hat sich zum Ziel gesetzt, das freiwillige, ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement in seiner Vielfalt zu stärken und dazu beizutragen, die Bedeutung dieses Engagements für die demokratische Gesellschaft und die einzelnen Menschen in der Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen. Die Stiftung versteht sich dabei als ein offenes Forum für den Diskurs und als Serviceeinrichtung für grundlegende Informationen. Sie richtet sich an

  • freiwillig, ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte und Interessierte sowie an Vereine, Verbände und Organisationen, die Möglichkeiten zu diesem Engagement bieten
  • an Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • an Vertreterinnen und Vertreter aus Bildung und Wissenschaft
  • an Medien