Zurück zum Menü ...Aktuelle Veranstaltungen zur Förderung des Engagements bei Spätaussiedlern

Sprachprobleme überwinden, ein besseres Verständnis für die neue Lebensumgebung gewinnen, neue Freundschaften schließen, das Zurechtfinden in Deutschland erleichtern und neue Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben. - Diese Ziele haben Veranstaltungen, die die Stiftung Bürger für Bürger gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern (Freiwilligenagenturen, Stadt- und Kreisverwaltungen, Wohlfahrtsverbände, Volkshochschulen, bereits aktive Projekte etc.) vor Ort durchführt: z.B. Workshops oder Seminare zum zentralen Themenfeld „Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bei Spätaussiedlern“, Ehrungen oder ein Tag der offenen Tür. Zielgruppe sind sowohl Aussiedler, als auch Einheimische, die in Projekten für Aussiedler mitarbeiten. Spätaussiedler sollen für ein Engagement motiviert, mobilisiert und ihnen Wege für ihren Einsatz aufgezeigt werden.

 
92 Veranstaltungen haben bereits stattgefunden:

Kempten (Bayern), 9. November 2009

In der Stadtteilbibliothek im Stadteil St. Mang informierte die Stiftung Bürger für Bürger in Kooperation mit dem Quartiersmanagement über bürgerschaftliches Engagement als Beitrag zur Integration von Migrantinnen und Migranten. Dabei wurde auch die Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" präsentiert.

Berlin, 18. - 19. Mai 2009

Auf dem Fachkongress »Bürger für Bürger« kamen über 300 Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung sowie Führungskräften von Organisationen und Vereinen zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie bürgerschaftliches Engagement als wichtige Säule des Gemeinwesens in den Kommunen angesichts des demografischen Wandels und der Wirtschaftskrise gestärkt werden kann. Prof. Thomas Olk, Vorsitzender der Stiftung Bürger für Bürger, unterstrich die Notwendigkeit kommunaler Engagementförderung. Die Stiftung präsentierte ihre Arbeit zur Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement an einem Infostand.

Sulzbach-Rosenberg (Bayern), 20. März 2009

In der Volkshochschule informierte die Stiftung Bürger für Bürger über bürgerschaftliches Engagement sowie die Integration von Migrantinnen und Migranten - und präsentierte die Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft".

Freiberg (Sachsen), 4. Februar 2009

Auf Einladung des Integrationsnetzwerkes Sachsen informierte Bernhard Schulz über aktuelle Entwicklungen im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements und der Fördermöglichkeiten.

Paderborn (NRW), 29. August - 12. September 2008

In Kooperation mit dem Integrationsbüro der Stadt Paderborn zeigte die Stiftung Bürger für Bürger im Einwohneramt Paderborn ihre Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" und informierte über Aktivitäten zur Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement.

Bochum (NRW), 8. - 28. August 2008

In Kooperation mit dem Kreisverband Bochum des Deutschen Roten Kreuz zeigte die Stiftung Bürger für Bürger in der DRK-Geschäftsstelle ihre Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" und informierte über Aktivitäten zur Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement.

Lindau (Bayern), 31. Juli 2008

In der Kulturbrücke des exilio e.V. in Lindau am Bodensee präsentierte die Stiftung Bürger für Bürger ihre Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" und informierte über das bürgerschaftliche Engagement von Migrantinnen und Migranten. Beim Integrationswettbewerb der Stiftung wurde das Projekt "Kulturbrücke" Landessieger Bayern 2008.

München (Bayern), 28. - 30. März 2008

Das Netzwerk Gemeinsinn e.V. lud in Kooperation mit der Stiftung Bürger für Bürger ein zur Fachtagung "Networking - What works? Erfolgserlebnisse in der Vernetzungsarbeit auf den Punkt gebracht". Experten aus verschiedenen Themenbereichen und Ländern berichteten über ihre Erfahrungen. Dort wurde auch die Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" präsentiert.

Paderborn (Nordrhein-Westfalen), 6. Dezember 2007

In Kooperation mit dem Integrationsprojekt "MigrantInnen unterstützen MigrantInnen" (MuM) der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ostwestfalen-Lippe wurden die aktuellen Angebote zum Mitwirken präsentiert. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte die Veranstaltung.

Solingen (Nordrhein-Westfalen), 29. November 2007

Beim 2. Integrationskongress des Landes NRW "Integration braucht Partner" zum Thema "von der nachholenden zur vorausplanenden Integration" informierte die Stiftung Bürger für Bürger an einem Infostand über ihre Arbeit.

Sindorf / Rhein-Erftkreis (Nordrhein-Westfalen), 8. Oktober 2007

In Kooperation mit dem Sozialraumbüro des Sozialdienstes Katholischer Frauen informierte die Stiftung Bürger für Bürger über bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil. Angesprochen wurden (künftig) Engagierte, Akteure aus der Stadtteil- und Migrationsarbeit sowie Besucher der lokalen Begegnungszentren, Jugendtreffs und Kirchen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt), 19. - 21. September 2007

Beim Empowerment-Kongress informierte die Stiftung Bürger für Bürger u. a. durch die Fotoausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" über bürgerschaftliches Engagement. Dabei ging es etwa um Aktivierung von Bewohnern in benachteiligten Stadtteilen.

Salzgitter (Niedersachsen), 18. April 2007

Das Stadtteilbüro Fredenberg lud ein zum Workshop "Räume zum Wachsen" über Migrationsarbeit im Stadtteil. Angesprochen waren (künftig) ehrenamtlich tätige Zuwanderer, Akteure aus der Stadtteil- und Migrationsarbeit sowie Besucher der lokalen Begegnungszentren, Jugendtreffs und Kirchen. Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger gab einen Überblick über mögliche neue Projekte und informierte über Projektentwicklung.


Rinteln (Niedersachsen), 5. März 2007

In Kooperation mit der Kontaktstelle für Ehrenamt des Landkreises Schaumburg informierte die Stiftung Bürger für Bürger u.a. durch die Fotoausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" über bürgerschaftliches Engagement. Dabei ging es auch um den Nutzen für die Akteure, etwa die Verbesserung von beruflichen Chancen.
 
Nienburg (Niedersachsen), 26. Januar 2007

Premiere: Erstmals fand die Präsentation der Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" in einer Moschee statt - in Kooperation mit der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Nienburg und dem Landkreis Nienburg. Eine Moscheeführung rundete die Eröffnungsveranstaltung ab.
 
Hamm (Westfalen), 5. Dezember 2006

Gemeinsam mit dem Integrationsrat der Stadt Hamm informierte die Stiftung Bürger für Bürger Migrantinnen und Migranten über Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der eigenen Integrationsbemühungen. Gezeigt wurde die neue Fotoausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft".
 
Stendal (Sachsen-Anhalt), 13. November 2006
 
Gemeinsam mit dem Netzwerk für Integration von Migranten informierte die Stiftung Bürger für Bürger über Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der eigenen Integrationsbemühungen. Dabei wurde auch die neue Fotoausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" präsentiert.

Backnang (Baden-Württemberg), 27. Oktober 2006

Beim Neubürgertag der Stadt Backnang im Bürgerhaus präsentierte die Stiftung Bürger für Bürger ihre neue Fotowanderausstellung "Impulse für die Bürgergesellschaft" und warb für bürgerschaftliches Engagement als Beitrag zu einer gelingenden Integration von Migrantinnen und Migranten.

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), 25. September 2006
 
Gemeinsam mit der Migrationserstberatung des Deutschen Roten Kreuzes warb die Stiftung Bürger für Bürger mit der Fotowanderausstellung "Lust aufs Ehrenamt" für das bürgerschaftliche Engagement von Migrantinnen und Migranten.
 
Wesseling (NRW), 9. Juli bis 11. Juli 2006

Im Schloss Eichholz, der politischen Bildungsstätte der Konrad-Adenauer-Stiftung, wurde ein Wochenendseminar zum Thema "Spätaussiedler: Integration und Identität in Deutschland" angeboten. Nach einer Information zu aktuellen Entwicklungen in der Integrationspolitik der Bundesregierung werden Erfahrungen mit der Praxis des neuen Zuwanderungsgesetzes sowie schulische und berufliche Integration behandelt. Zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement im Rahmen der Integration von Spätaussiedlern: Bestandsaufnahme, Modelle und Fördermöglichkeiten" referierte Bernhard Schulz, Geschäftsführer der Stiftung Bürger für Bürger.
 
Neustadt/Aisch, 1. Februar 2006
 
Gemeinsam mit dem Landratsamt Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim informierte die Stiftung Bürger für Bürger Migrantinnen und Migranten über Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der eigenen Integrationsbemühungen. Dabei wurde auch die Fotoausstellung "Lust aufs Ehrenamt" gezeigt.
 
Potsdam (Brandenburg), 28. November 2005
 
Auf der Landesintegrationskonferenz informierte die Stiftung Bürger für Bürger über ihre Aktivitäten zur Förderung der Integration von Migranten durch bürgerschaftliches Engagement sowie das Jugendintegrationsprojekt im Malteser Treffpunkt Freizeit in Potsdam.
 
Hannover (Niedersachsen), 28. bis  29. Oktober 2005
 
Im Rahmen der Fachtagung zu "Herausforderungen an die Einwanderungsgesellschaft" informierte Bernhard Schulz über die Erfahrungen der Stiftung bei der Integration von Migranten durch bürgerschaftliches Engagement.
 
St. Marienthal /Ostritz (Sachsen), 19. bis 20. September 2005
 
Bei der Tagung "Neue Heimat - fremdes Land?" informierte Bernhard Schulz über die Arbeit der Stiftung zur Integration von Aussiedlern durch bürgerschaftliches Engagement und leitete den Workshop zum erfolgreichen Vereinsmanagement.
 
Hamm (NRW), 10. September 2005
 
Das fünfjährige Jubiläum des ersten Treffpunktes des Prometheus e.V. - ein Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum u.a. für Aussiedler - wurde unterstützt durch die Stiftung Bürger für Bürger.
 
Wittenberg (Sachsen-Anhalt), 28. Juni 2005
 
Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle "Lokales Kapital für soziale Zwecke" (LOS) warb die Stiftung Bürger für Bürger u.a. mit ihrer Fotowanderausstellung "Lust aufs Ehrenamt" für bürgerschaftliches Engagement. Dabei standen Aussiedler und Migranten als Akteure bürgerschaftlichen Engagements im Mittelpunkt.
 
Kassel (Hessen), 15. März 2005
 
Auf Einladung des Internationalen Bundes Kassel informierte die Stiftung Bürger für Bürger und lokale Vereine über bürgerschaftliches Engagement bei der Integration von jugendlichen Aussiedlern. Danach berieten die Jugendlichen über gemeinsame Aktivitäten und die Realisierung der Projekte.
 
Merseburg (Sachsen-Anhalt), 7. Januar 2005
 
Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger beriet den neugegründeten Initiativ-Verein für Integration und Zusammenleben (IVIZ) in Merseburg bei der Projektentwicklung, -durchführung, -finanzierung und Antragstellung.
 
Berlin-Marzahn, 6. Januar 2005
 
Gemeinsam mit dem Verein Kiek in warb die Stiftung Bürger für Bürger u.a. mit ihrer Fotoausstellung "Lust aufs Ehrenamt" im Stadtteilzentrum Marzahn-Nord für das bürgerschaftliche Engagement von und für Spätaussiedler und Migranten.
 
Löbau (Sachsen), 22. Dezember 2004
 
Jugendliche Spätaussiedler aus Löbau bereiteten ein Theaterstück vor, das Kinder, Jugendlichen und weiteren Interessierten vorgeführt wurde. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte diese Aktivitäten des Vereins "Oberlausitz - neue Heimat e.V." finanziell und inhaltlich.
 
Merseburg (Sachsen-Anhalt), 16. Dezember 2004
 
Mehr als 100 Aussiedler kamen zur Weihnachtsfeier des Initiativ-Vereins für Integration und Zusammenleben (IVIZ) im Merseburger Schlossgartensalon. Dort informierte Bernhard Schulz über die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die Integration von Aussiedlern und die Arbeit der Stiftung Bürger für Bürger.
 
Potsdam (Brandenburg), 16. Dezember 2004
 
Das Integrationsprojekt „KreaThea“ des Malteser Treffpunkt Freizeit – eine Theater-Gruppe mit 35 Jugendlichen Aussiedlern, Einheimischen und Migranten im Alter von vier bis 23 Jahren – präsentierte ihr Können auf einer Weihnachtsfeier für Senioren. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte dieses generationsübergreifende Projekt finanziell und inhaltlich.
 
Hamm (Westfalen), 10. Dezember 2004
 
Der Prometheus e.V. veranstaltete ein Seminar zur Vereinsarbeit von und für Migranten. Referent zu Fragen von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Vereinsgründung war Bernhard Schulz, Geschäftsführer der Stiftung Bürger für Bürger.
 
Bonn (NRW), 27. November 2004
 
Der Verein „Frauen helfen Familien“ – ein Selbsthilfeprojekt zur Integrationsförderung russischsprachiger Familien in Bonn – präsentierte seine Arbeit und das neue Projekt „Nachhilfeunterricht für Kinder“ bei einem Tag der offenen Tür. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte das Projekt finanziell und inhaltlich.
 
Freital (Sachsen), 20. November 2004
 
Der Verein "Leben in Zauckerode" organisierte einen Tag der offenen Tür, an dem die Aktivitäten wie Begegnungsabende, Exkursionen und ein Kinderprojekt vorgestellt wurden. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte die Projekte finanziell und inhaltlich.
 
Schweinfurt (Bayern), 18. November 2004
 
Die Fotoausstellung „Lust aufs Ehrenamt“ der Stiftung war „Aufhänger“ für eine Präsentation der Aktivitäten zur Integration von Spätaussiedlern durch bürgerschaftliches Engagement im Rathaus. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurden Aussiedler informiert und über Wege in ein Engagement unterrichtet.
 
Kassel (Hessen), 6. November 2004
 
Im Rahmen des Projektes „Auf- und Ausbau eines Netzwerkes von Multiplikatoren zum Zweck der Verstärkung der Integrationsarbeit mit jugendlichen Spätaussiedlern“ der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland hielt Bernhard Schulz den zentralen Einführungsvortrag über die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements bei der Integration.
 
Wolfenbüttel (Niedersachsen), 6. November 2004
 
Aussiedler organisierten und gestalteten ein buntes Unterhaltungs- und Kulturprogramm beim Campusfest der Arbeiterwohlfahrt und der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport. Die Stiftung Bürger für Bürger begleitete und unterstützte die Aktivitäten.
 
Fulda (Hessen), 3. November 2004
 
Gemeinsam mit dem Ost-West-Integrationsprojekt des Deutschen Volkshochschulverbandes präsentierte die Stiftung Bürger für Bürger ihre Fotoausstellung „Lust aufs Ehrenamt“ und informierte über Möglichkeiten und Chancen im bürgerschaftlichen Engagement.
 
Bad Honnef (NRW), 20. – 22. Oktober 2004
 
Im Rahmen der Honnefer Migrationstage des Deutschen Caritasverbandes und des Katholisch-Sozialen Instituts hielt Dieter Thamm, Vorstand der Stiftung
Bürger für Bürger, den zentralen Einführungsvortrag zum Thema „Die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die Integration von Migrant(inn)en“.
 
Berlin, 27. September bis 1. Oktober 2004
 
Die Akademie für Ehrenamtlichkeit führte eine Schulung zum Freiwilligen-Management speziell für die Arbeit mit Aussiedlern durch. Diese "HerbstSeminarWoche" richtete sich an 17 bundesweit ausgewählte Multiplikatoren, die das erworbene Wissen weitergeben. Neben der Theorie kamen auch praktische Beispiele und externer Sachverstand durch mehrere Gastreferenten nicht zu kurz.
 
Münster (NRW), 20. September 2004
 
In der Stadtbibliothek Münster zeigte die Stiftung Bürger für Bürger im Rahmen der interkulturellen Woche ihre Fotoausstellung „Lust aufs Ehrenamt“. Gemeinsam mit dem Stadt- und Bezirksverband Münster der Kleingärtner wurden Aktivitäten organisiert, um Aussiedler und Migranten für ein bürgerschaftliches Engagement zu gewinnen.
 
Traunreut (Bayern), 11. September 2004

Mit Unterstützung des evangelischen Gemeindevereins und der Stiftung Bürger für Bürger fuhren 50 Aussiedler und Einheimische aus Traunreut zu einer Bildungsexkursion nach Burghausen. Dort informierte u.a. Bernhard Schulz über Chancen und Möglichkeiten im bürgerschaftlichen Engagement.

Berlin, 21. bis 25. Juni 2004
 
Die Akademie für Ehrenamtlichkeit führte eine Schulung zum Freiwilligen-Management speziell für die Arbeit mit Aussiedlern durch. Diese "SommerSeminarWoche" richtete sich an 12 bundesweit ausgewählte Multiplikatoren, die das erworbene Wissen weitergeben. Neben der Theorie kamen auch praktische Beispiele und externer Sachverstand durch mehrere Gastreferenten nicht zu kurz. Aufgrund des großen Interesses ist in diesem Jahr eine weitere Veranstaltungswoche vom 27. September bis 1. Oktober geplant. Weitere Infos: Akademie für Ehrenamtlichkeit, Gubener Str. 47, 10243 Berlin, Tel. 030 / 275 49 38, Fax 030 / 279 01 26, E-Mail: akademie@ehrenamt.de, Internet: www.ehrenamt.de
 
Eberswalde (Brandenburg), 19. Juni 2004
 
Bernhard Schulz beriet die Selbsthilfegruppe Kontakt – eine von Aussiedlern gegründete Einrichtung zur gegenseitigen Hilfe – über die Gründung und Entwicklungsmöglichkeiten eines eingetragenen Vereins. Im Mittelpunkt standen dabei inhaltliche und organisatorische Ausrichtung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Fundraising.
 
Hamm (NRW), 15. Juni 2004
 
Bei der Fachkonferenz "Das Treffpunktprinzip: Ehrenamt und Integration" des Prometheus e.V. und der Stiftung Bürger für Bürger stellte Jochen Welt, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, die Positionen der Bundesregierung zur Integration von Spätaussiedlern und Ehrenamt vor. Anschließend informierte Bernhard Schulz, Geschäftsführer der Stiftung Bürger für Bürger, über Unterstützungsmodelle des ehrenamtlichen Engagements bei der Integration von Aussiedlern.
 
Hannover, 4. Juni 2004
 
Das Modellprojekt zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von MigrantInnen und eingebürgerten Deutschen durch ehrenamtliche Tätigkeit (gEMiDe) in Hannover plante weitere Aktivitäten und neue Gruppen. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte die Vorhaben bei Planung und Realisierung.
 
Quakenbrück (Niedersachsen), 23. Mai 2004
 
In der Samtgemeinde Artland organisierte der Verein Freundschaft gemeinsam mit dem Bürgermeisteramt und der Stiftung Bürger für Bürger einen Tag des bürgerschaftlichen Engagements. Dabei stellten sich verschiedene Vereine und Projekte vor und warben um weitere Mitstreiter. Der Festakt umfasste u.a. die Aufführung einer Tanzgruppe von Aussiedlern und eine Ausstellung über die Geschichte der Aussiedler.
 
Nienburg (Niedersachsen), 14. Mai 2004
 
Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) veranstaltete das CJD Jugenddorf Nienburg und das Netzwerk zur Integration der Zuwanderinnen und Zuwanderer im Landkreis Nienburg/Weser erstmals die "Weserlympix" - eine dreitägige Sportveranstaltung unter dem Motto "Lieber Sport und Spaß - statt Frust und Hass". Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte und begleitete eine Fachtagung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.
 
Warendorf (NRW), 30. April 2004
 
Auf der Fachtagung "Integration von Aussiedlern und Zuwanderern durch bürgerschaftliches Engagement" des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen NRW und des NRW-Integrationsbeauftragten informierte die Stiftung über ihre Arbeit zur Integration von Spätaussiedlern durch Engagement.
 
Erfurt (Thüringen), 29. April – 02. Mai 2004
 
Die Gesellschaft zur Förderung von Kontakten mit Osteuropa organisierte mit Unterstützung der Stiftung Bürger für Bürger im Rahmen der Europawoche mehrere Veranstaltungen zur Förderung der Integration von Aussiedlern und Migranten. Durchgeführt wurden eine gemeinsame Stadterkundung von Einheimischen und Aussiedlern, kulturelle Aktivitäten und eine Info-Veranstaltung.
 
Hamburg, 23. April – 27. April 2004

m Rahmen der Europawoche informierte die Stiftung Bürger für Bürger auf Veranstaltungen des Hamburger Senats über ihre Aktivitäten zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bei Spätaussiedlern und Migranten.

Ebersbach (Sachsen), 29. März 2004

Gemeinsam mit dem Büro soziale Stadt warb die Stiftung Bürger für Bürger u.a. mit ihrer Fotoausstellung „Lust aufs Ehrenamt“ für das bürgerschaftliche Engagement von und für Spätaussiedler.

Bautzen (Sachsen), 3. März 2004

In der kath. Bildungsstätte des Bistums Dresden-Meissen, Bischof-Benno-Haus, präsentierte die Stiftung ihre Fotoausstellung "Lust aufs Ehrenamt" und informierte über ihre Aktivitäten zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bei Spätaussiedlern.
 
Hamm (NRW), 19. Dezember 2003
 
Den "Bundesverband der gemeinnützigen Integrationsorganisationen e.V." haben mehrere Vereine aus dem Bundesgebiet gegründet. Ziel ist u.a. die Vernetzung und Bündelung von Aktivitäten wie Fortbildungen und Austausch. Bernhard Schulz berichtete über bundesweite Erfahrungen bei Vereinsgründungen zur Integration und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Erreichbar ist der neue Bundesverband in der Waldenburger Str. 3, 59077 Hamm, Tel. 02381 / 94 31 91, Fax 02381 / 94 31 92, Ansprechpartnerin ist die Vorsitzende Tatjana Piters.
 
Wolfenbüttel (Niedersachsen), 7. Dezember 2003
 
Jugendliche Aussiedler bereiteten ehrenamtlich für Senioren aus mehreren Freizeitstätten eine Adventsfeier mit kulturellen Beiträgen wie Gesang, Musizieren und Tanz vor. Diese generationsübergreifende Veranstaltung der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamtes unterstützte die Stiftung und informierte über bürgerschaftliches Engagement.
 
Nürnberg (Bayern), 29. November 2003
 
Bei der Tagung „Wege zum lebendigen Gemeinwesen: Integration von jungen Spätaussiedler(inne)n“ wurden erprobte Beispiele bürgerschaftlichen Engagements in der Integration von jungen Zuwanderern vorgestellt und zum Nachahmen empfohlen. Zielgruppe der Kooperationsveranstaltung der Stiftung Bürger für Bürger und des Bayerischen Jugendrings waren in der Kommunalpolitik Verantwortliche.
 
Bad Salzuflen (NRW), 28. November 2003
 
Die Freiwilligen-Agentur Lippe, die Stadt Bad Salzuflen und die Stiftung Bürger für Bürger veranstalteten ein Seminar zur Integration von Spätaussiedlern durch bürgerschaftliches Engagement. Spätaussiedler und Multiplikatoren wurden über Engagementmöglichkeiten informiert. Verschiedene Vereine und Projekte warben um das Mitwirken der Aussiedler.
 
Hamburg, 12. November 2003
 
Multiplikatoren im Aussiedlerbereich waren die Zielgruppen einer Info-Veranstaltung der Aussiedlerberatung des Diakonischen Werkes Hamburg und der Stiftung Bürger für Bürger. Gemeinsam mit Vertretern aus verschiedenen Freiwilligenforen und Mitgliedern des Activoli-Netzwerkes wurden Vorschläge erarbeitet, wie Aussiedler besser in bürgerschaftliche Aktivitäten eingebunden werden können.
 
Potsdam, 29. Oktober 2003
 
Zur Landesintegrationskonferenz unter dem Titel „Engagement für die Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern“ luden ein: Fachberatung Zuwanderung, Integration und Toleranz (FAZIT), Friedrich-Ebert-Stiftung und Stiftung Bürger für Bürger. Den zentralen Einführungsvortrag hielt Prof. Dr. Thomas Olk, Vorsitzender der Stiftung Bürger für Bürger.
 
Espelkamp (NRW), 28. Oktober 2003
 
In Zusammenarbeit mit der Aussiedlerberatung des Diakonischen Werkes wurde die Fotoausstellung „Lust aufs Ehrenamt“ der Stiftung gezeigt. Im Rahmen der Präsentation wurden Aktivitäten zur Förderung der Integration von Spätaussiedlern vorgestellt, um neue Engagierte zu gewinnen.
 
Berlin, 27. bis 31. Oktober 2003
 
Die Akademie für Ehrenamtlichkeit führte eine Schulung zum Freiwilligen-Management speziell für die Arbeit von und mit Aussiedlern durch. Diese Seminarwoche richtete sich an 16 bundesweit ausgewählte Multiplikatoren, die das erworbene Wissen weitergeben. Neben der Theorie kamen auch praktische Beispiele und externer Sachverstand durch mehrere Gastreferenten nicht zu kurz.
 
Cloppenburg (Niedersachsen), 27. Oktober 2003
 
Suchthilfe, Heimat und häusliche Gewalt und entsprechende Angebote waren die Themen von Arbeitsgruppen bei der Tagung zur Integration von Spätaussiedlern. In der Tagung der Stadtverwaltung und der Stiftung Bürger für Bürger wurde erörtert, welchen Beitrag bürgerschaftliches Engagement bei der Bewältigung von Problemen leisten kann. 
 
Merzig (Saarland), 20. September 2003
 
Der Verein „Miteinander Leben“ informierte in der Stadthalle Merzig über das bürgerschaftliche Engagement von und für Aussiedler. Abgerundet wurde das Programm durch Gesangsdarbietungen, Vorführungen einer Jugendtanzgruppe, Info- und Beratungsstände. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte die Veranstaltung.
 
Norderstedt (Schleswig-Holstein), 29. – 30. August 2003
 
Ein Jahr nach der Gründung des Vereins „Norderstedter Ost-West-Integration“ (NOWI) – mit Unterstützung der Stiftung Bürger für Bürger – reflektierten die inzwischen 130 Vereinsmitglieder (Aussiedler und Einheimische), welche Ziele erreicht worden sind, und welche Aufgaben nun angegangen werden sollen. Unter der Moderation von Bernhard Schulz wurde eine kritische Bestandsaufnahme und eine realistische Planung der weiteren Arbeit vorgenommen.
 
Wolfenbüttel (Niedersachsen), 16. August 2003
 
Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport organisierte ein Fußball-Turnier für 6-14jährige Mädchen verschiedener Nationen. Das Konzept, dass die Stiftung Bürger für Bürger unterstützt, zielt darauf ab, über die Mädchen auch die übrigen Familien-Mitglieder zu erreichen und über Möglichkeiten zur interkulturellen Freizeitgestaltung zu informieren.
 
Hildesheim (Niedersachsen), 23. Juni 2003
 
Unter dem Motto „OWI – und was kommt danach?“ trafen sich die bundesweit rund 20 Ost-West-Integrationsprojekte des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Nach der auf drei Jahre befristeten, öffentlichen Förderung sollen die Aktivitäten zur Integration von Spätaussiedlern ehrenamtlich weitergeführt werden. Bernhard Schulz stellte bisherige und geplante Kooperationen z.B. im Bereich Vereinsgründung sowie Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising vor.
 
Berlin, 26. bis 30. Mai 2003
 
Die Akademie für Ehrenamtlichkeit führte eine Schulung zum Freiwilligen-Management speziell für die Arbeit von und mit Aussiedlern durch. Diese Seminarwoche richtete sich an 16 bundesweit ausgewählte Multiplikatoren, die das erworbene Wissen weitergeben. Neben der Theorie kamen auch praktische Beispiele und externer Sachverstand durch mehrere Gastreferenten nicht zu kurz. Aufgrund des großen Interesses wird im Jahr 2003 eine weitere Seminarwoche vom 27. bis 31. Oktober  durchgeführt. Weitere Infos bei der Akademie für Ehrenamtlichkeit, Tel. 030 / 275 49 38, Internet: www.ehrenamt.de
 
Traunreut (Bayern), 12. Mai 2003
 
In der Werner von Siemens-Hauptschule – dort sind über die Hälfte der Schüler Russlanddeutsche – wurde unter dem Thema „Deutsche in Russland – Geschichte und Tradition" ein Integrationsseminar durchgeführt. Themen waren Eingliederung, soziale und gesellschaftliche Integration und Perspektiven. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte die Veranstaltung und informierte über bürgerschaftliches Engagement. 
 
Potsdam (Brandenburg), 9. April 2003
 
Im Integrationsprojekt "KreaThea" des Malteser Treffpunkt Freizeit spielt eine Gruppe von 35 Mädchen und Jungen im Alter von 4 bis 23 Jahren gemeinsam Theater. Die Aussiedlerkinder, Einheimischen sowie Migranten bauen aber auch die Bühnendekoration selbst, modellieren Kostüme und organisieren Aufführungen. Die Stiftung unterstützte das Theaterstück "Der Zauberwald", das ab 9. April aufgeführt wurde und half bei der Gewinnung weiterer bürgerschaftlich Engagierter, etwa für Hausaufgabenhilfe.
 
Nienburg (Niedersachsen), 7. April 2003
 
Im Landratsamt stellten sich verschiedene lokale und regionale Organisationen vor, die um die Mitarbeit von Spätaussiedlern werben. Als „Aufhänger“ präsentierte die Stiftung Bürger für Bürger ihre Fotowanderausstellung „Lust aufs Ehrenamt“ – ergänzt um lokale Aktivitäten. Im Netzwerk für Integration wurde in einem Workshop erarbeitet, wie die Zielgruppe der 30 - 60-jährigen Aussiedler besser erreicht werden kann.
 
Ostheim v.d. Rhön (Bayern), 14.-16. März 2003
 
Das "Integrationsseminar für Aussiedler" informierte rund 30 Schülerinnen und Schüler u.a. über praktische Integrationsmöglichkeiten in der Bürgergemeinschaft vor Ort, Grundzüge und Grundaspekte deutscher Geschichte sowie den Integrationsprozess in Deutschland und Europa. Veranstalter War die Hanns-Seidel-Stiftung. Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger gab Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement, zu Stiftungen und zur Praxis der Freiwilligenarbeit.
 
Belm bei Osnabrück (Niedersachsen), 25. Februar 2003
 
In Zusammenarbeit mit dem Belmer Integrationsclub wurde in der Sparkasse Belm die Fotowanderausstellung „Lust aufs Ehrenamt“ der Stiftung gezeigt. Im Rahmen der Eröffnung wurden Aktivitäten zur Förderung der Integration von Spätaussiedlern vorgestellt.
 
Bad Hersfeld (Hessen), 4. Februar 2003
 
Aus dem befristet öffentlich geförderten Projekt „Netzwerk für Integration von Spätaussiedlern soll ein Verein mit Aussiedlern und Einheimischen als Mitgliedern entstehen. In einem Workshop wurde das weitere Vorgehen erarbeitet: Projekte, Zuständigkeiten, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung. Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger leitete den Workshop und führte mit Impulsreferaten in die jeweilige Thematik ein.
 
Berlin-Lichtenberg, 21. Dezember 2002
 
Lyra, Verein zur Förderung der Integration für Deutsche Aussiedler und Spätaussiedler, lud unter dem Motto "Russlanddeutsche im 21. Jahrhundert" in das Kulturhaus Karlshorst nach Berlin-Lichtenberg ein. Referent war Journalist und Autor Alexander Reiser. Dazu gab es ein festliches Programm mit Kammerchor, Kinderchor und weiteren Künstlern. Damit wurde den unermüdlich tätigen Ehrenamtlichen in der Integrationsförderung "Danke schön" gesagt und um weitere Mitarbeit geworben. Die Stiftung Bürger für Bürger unterstützte die Veranstaltung und informierte über ihre Arbeit.
 
Wittlich (Rheinland-Pfalz), 3. Dezember 2002
 
Zum Workshop „Lösungswege und Strategien zur Verbesserung der Integration der Spätaussiedler in Deutschland“ luden die Wilhelm von Humboldt-Gesellschaft und die Stiftung Bürger für Bürger ein. Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Vereinen, Verbänden und Politik erörterten Möglichkeiten zur besseren Integration und zeigten gelungene Praxisbeispiele.
 
Münster (NRW), 2. Dezember 2002
 
Zusammen mit den Stadtverwaltungen Münster und Hamm, dem Prometheus e.V. aus Hamm und dem Begegnungszentrum Sprickmannstrasse aus Münster lud die Stiftung Bürger für Bürger ein zum Workshop „Selbsthilfe und Ehrenamt im Aussiedlerbereich – Erfolge und Schwierigkeiten“. Rund 30 Gäste brachten sich aktiv in die Diskussionen und Workshops ein.
 
Stadtallendorf (Hessen), 30. November 2002
 
Zur Tagung „Bürgerschaftliches Engagement bei Zuwanderern“ luden ein: Hessische Staatskanzlei, Institut des Hessischen Volkshochschulverbandes, Büro für Integration des Landkreises Marburg-Biedenkopf, die Kontaktstelle für Selbsthilfe und Bürgerengagement Stadtallendorf und die Freiwilligen-Agentur Marburg. Kooperationspartner waren weiterhin der Magistrat der Stadt Stadtallendorf, das AusländerInnen-Forum Marburg-Biedenkopf, die mittelhessischen Volkshochschulen und die Stiftung Bürger für Bürger. Ziel: Die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die Integration der Zuwanderer wurde heraus gearbeitet und Beispiele für dieses Engagement stellten sich vor.
 
Berlin, 11. bis 15. November 2002
 
Die Akademie für Ehrenamtlichkeit führte eine Schulung zum Freiwilligen-Management speziell für die Arbeit von und mit Aussiedlern durch. Diese "HerbstSeminarWoche" richtete sich an 16 bundesweit ausgewählte Multiplikatoren, die das erworbene Wissen weitergeben. Neben der Theorie kamen auch praktische Beispiele und externer Sachverstand durch mehrere Gastreferenten nicht zu kurz. Aufgrund des großen Interesses werden im Jahr 2003 weitere Seminarwochen  - vorbehaltlich der Finanzierung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - durchgeführt.
 
Wallhausen (Baden-Württemberg), 8. bis 9. November 2002
 
Bei der Tagung "Integration durch bürgerschaftliches Engagement von Spätaussiedlern" der Gemeinde Wallhausen hielt Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger den Einführungsvortrag und berichtete von bundesweiten Erfahrungen. Daraus entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konkret umsetzbare Möglichkeiten für die IIntegration vor Ort.
 
Tutzing (Bayern), 25. bis 27. September 2002
 
Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungsethnologie (AGEE) e.V. Göttingen, die Akademie für politische Bildung Tutzing und die Stiftung Bürger für Bürger veranstalteten eine Tagung zum Thema "Spätaussiedler in Deutschland: Einfluss soziokultureller Werte auf den Integrationsprozess von Russlanddeutschen. Ansätze zur Brückenbildung". 46 aktiv an der Integrationsarbeit Beteiligte und Multiplikatoren arbeiteten bei der Tagung engagiert mit.
 
Wolfenbüttel (Niedersachsen), 19. August 2002
 
In der Kreisvolkshochschule in Wolfenbüttel stellten die Gastgeber, der Caritas-Verband, die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport Wolfenbüttel und die Stiftung Bürger für Bürger ihre Arbeit für Spätaussiedler vor - "Aufhänger" ist die Fotoausstellung "Lust aufs Ehrenamt". Am 29. August 2002 von 19 bis 21 Uhr präsentierte die Braunschweiger Zeitung eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Integration von Spätaussiedlern, an der u.a. auch der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Wilhelm Schmidt, MdB, und Prof. Dr. Thomas Olk teilnahmen.
 
Braunschweig (Niedersachsen), 5. August 2002
 
Im Rathaus in Braunschweig wurde vor mehr als 120 Gästen die Fotoausstellung "Lust aufs Ehrenamt" eröffnet. Außerdem stellten verschiedene lokale Organisationen ihre Arbeit vor: Caritas-Verband, Landessportbund Niedersachsen, AWO-Aussiedlerberatung, Stadt Braunschweig mit Büro für Migrationsfragen und Abteilung Kinder, Jugend und Familie sowie Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport Wolfenbüttel. Am 15.08.02 fand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Soziales Ehrenamt als Integrationsaspekt" vor mehr als 90 Zuhörern statt. Medienpartner: Braunschweiger Zeitung.
 
Bergkamen (NRW), 16. Juli 2002
 
Gemeinsam mit der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) des Kreises Unna informierten Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger und Ulrike Schatto von der Freiwilligenagentur "Der Kreisel" in Unna Pädagogen, Sozialarbeiter und Mitarbeiter freier und kommunaler Träger über Integrationsmöglichkeiten von Spätaussiedlern durch bügerschaftliches Engagement.
 
Hamm (NRW), 06. Juli 2002
 
Gemeinsam mit der Stadt Hamm und dem Prometheus-Verein veranstaltete die Stiftung Bürger für Bürger ein bundesweites Aussiedlertreffen zum Thema "Integrationswege in Deutschland". Neben dem Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Jochen Welt (SPD), führte der Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Herr Hunsteger-Petermann, in die Projektpräsentationen, Podiumsdiskussionen, Kulturprogramme etc. vor mehr als 600 interessierten Gästen ein.
 
Ostheim v.d. Rhön (Bayern), 5. bis 7. Juli 2002
 
Das "Integrationsseminar für Aussiedler" informierte u.a. über praktische Integrationsmöglichkeiten in der Bürgergemeinschaft vor Ort, Grundzüge und Grundaspekte deutscher Geschichte sowie den Integrationsprozess in Deutschland und Europa. Veranstalter war die Hanns-Seidel-Stiftung. Jurist Frank B. Halfar von der Stiftung Bürger für Bürger gab Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement, zu Stiftungen und zur Praxis der Freiwilligenarbeit.
 
Berlin, 1. bis 5. Juli 2002
 
Die Akademie für Ehrenamtlichkeit führte eine Schulung zum Freiwilligen-Managment speziell für die Arbeit mit Aussiedlern durch. Diese "SommerSeminarWoche" richtete sich an 17 bundesweit ausgewählte Multiplikatoren, die das erworbene Wissen weitergeben. Neben der Theorie kamen auch praktische Beispiele und externer Sachverstand durch mehrere Gastreferenten nicht zu kurz. Aufgrund des großen Interesses wird vom 11. bis 15. November 2002 eine weitere Seminarwoche durchgeführt.
 
Worms (Rheinland-Pfalz), 21. Juni 2002
 
Im Rahmen der Tagung "Soziale Kraft lokaler Netzwerke" der Stadtverwaltung Worms und verschiedener Stadtteilprojekte hielt Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger vor knapp 100 Gästen einen Vortrag zum Thema "Integration von Spätaussiedlern durch bürgerschaftliches Engagement und Vernetzung". Während der Veranstaltung stellten sich verschiedene Initiativen, u.a. von und für Spätaussiedler, vor.
 
Bernau (Brandenburg), 15. Mai 2002
 
In Zusammenarbeit mit der Aussiedlerberatung des Caritas-Verbandes Bernau wurden rund 30 Spätaussiedler in der evangelischen Kirchengemeinde über Engagementmöglichkeiten informiert und direkte Einsatzstellen benannt. Kooperationspartner ist weiterhin die Agentur Ehrenamt des Landkreises Barnim.
 
Berlin-Hellersdorf, 15. April 2002
 
Im Nachbarschaftshaus Kastanienallee präsentierten sich verschiedene Projekte und warben um die Mitarbeit von Spätaussiedlern. Im Laufe des Tages kamen mehr als 30 Gäste, mit denen zum Teil in Einzelgesprächen konkrete Engagements besprochen wurden.
Veranstalter waren: Nachbarschaftshaus Kastanienallee, Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Marzahn/Hellersdorf, Pro Migrant, Sozialkommission Migranten des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und Stiftung Bürger für Bürger.
 
Norderstedt (Schleswig-Holstein), 23.–24. März 2002
 
Aus dem Projekt „Ost-West-Integration“ (OWI) der Volkshochschule Norderstedt entstand der Verein Norderstedter Ost-West-Integration (NOWI) mit 75 Aussiedlern und 15 Einheimischen als Gründungsmitgliedern. In einem Wochenend-Workshop wurde das weitere Vorgehen erarbeitet: Projekte, Zuständigkeiten, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung. Bernhard Schulz und Jurist Frank B. Halfar von der Stiftung Bürger für Bürger leiteten den Workshop und führten mit Impulsreferaten in die jeweilige Thematik ein.
 
Hamburg-Neuwiedenthal, 20. März 2002
 
Bei einer Expertenrunde zur Situation von Aussiedlerfamilien diskutierten knapp 50 Vertreter/innen von Wohnungsbaugesellschaften, Verwaltungen, freien Trägern, Projekten, Spätaussiedler und Einheimische über Integration. Bernhard Schulz von der Stiftung Bürger für Bürger hielt ein Referat zum Thema „Spätaussiedler und Ehrenamt“ und regte u.a. die intensivere Einbeziehung von Aussiedlern bei der Gestaltung des Lebensumfeldes an. Kooperationspartner: Das Stadtplanungsbüro ASK und das In Via-Projekt „Integrazia“.
 
Großes Medieninteresse

Ein enormes Interesse findet das neue Projekt auch in den Medien. Beispielhaft sind neben dem Info-Dienst Deutsche Aussiedler des Bundesministerium des Innern nachfolgend die wichtigsten Internetadressen genannt, die ausführlich berichteten:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
www.freiwillig.de
Hessische Landesregierung:
www.gemeinsam-aktiv.de
Landesregierung Rheinland-Pfalz:
www.wir-tun-was.de
Infopool Nordrhein-Westfalen: www.infopool-nrw.de
Stiftung Mitarbeit und Theodor-Heuss-Stiftung:
info@zivilgesellschaft.de
NonProfit-Verlag & Service:
www.nonprofit.de
Katholische AG Migration:
www.kam-info-migration.de
Förderverein für Jugend- und Sozialarbeit:
www.ehrenamt.de
Aktuelles aus der Gemeinnützigkeit:
www.deranstoss.de