Senioren

Was heißt schon "alt"? Die Lebensphase "Alter" kann heute durchaus 30 Jahre und länger umfassen. Mit der Zunahme des Anteils älterer Menschen in der Gesellschaft steigt auch der Prozentsatz derer, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie bringen ihre Erfahrungen und Kompetenzen zum Einsatz und zeigen, dass sie nicht zum alten Eisen gehören. Insbesondere in Verbänden und Initiativen der sozialen Betreuung, Gesundheitshilfe und intergenerativen Arbeit wie in Großelterndiensten leisten ältere Menschen einen unverzichtbaren Beitrag.

Ehrenamtliche Arbeit geht von Senioren aus und richtet sich auch an diese, vor allem unmobile und hochbetagte Senioren. In diesem Zusammenhang spielen die ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitdienste eine bedeutende Rolle. Darunter sind einerseits alle pflegeergänzenden, ambulanten Hilfen für ältere Menschen zu verstehen, die deren Aufenthalt in der vertrauten häuslichen Umgebung weiterhin ermöglichen und der Aufrechterhaltung der Mobilität dienen. Andererseits unterhalten stationäre Einrichtungen wie Krankenhäuser und Seniorenwohnheime Besuchsdienste, um der Vereinsamung und Isolation alter Menschen entgegenzuwirken. Weitere Möglichkeiten der ehrenamtlichen Altenarbeit finden sich überall, wo sich ältere Menschen begegnen: in Seniorenfreizeitstätten, Nachbarschaftszentren und in Initiativen der Altenselbsthilfe. Natürlich sind Senioren selbst in allen Bereichen aktiv.

Unterfelder siehe bei
Interessenvertretungen/Seniorenpolitik
Soziales/Beratende Dienste
Soziales/Psychosoziale Betreuung
Soziales/Altenhilfe
Soziales/Besuchsdienste

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