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Stiftung Bürger für Bürger mit neuem Profil
Neuer Vorstand, neuer
Kuratoriumsvorsitz, überarbeitetes Konzept: Die Stiftung Bürger
für Bürger bietet nach personeller und inhaltlicher
Neustrukturierung ein umfangreiches Dienstleistungsangebot zur Förderung
des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Mit Elisabeth
Freifrau Spies von Büllesheim, Vizepräsidentin des Malteser
Hilfsdienstes, steht eine langjährig erfahrene Praktikerin künftig
dem Kuratorium vor. Sie löst Dr. Edith Niehuis, die
Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium,
ab.
Der Vorstand besteht nunmehr aus Prof. Dr. Thomas Olk, Mitglied
der Enquete-Kommission "Bürgerschaftliches Engagement"
des Deutschen Bundestages und durch zahlreiche Veröffentlichungen
und Vorträge zum Thema Ehrenamt bekannt. Weiterhin bringen ihre
Erfahrungen ein: Dirk Bachmann, Geschäftsführer der Jugend- und
Familienstiftung des Landes Berlin und Dr. Klaus Spieler, Geschäftsführer
der Akademie für Ehrenamtlichkeit in Berlin. Der Vorstand soll
noch um zwei bundesweit anerkannte Experten ergänzt werden.
Mit dieser "fachlich schlagkräftigen Truppe" will die
Stiftung eigene Akzente gerade auch im Hinblick auf das
Internationale Jahr der Freiwilligen 2001 setzen - streng
nachfrageorientiert.
Für die Probleme und Wünsche von Ehrenamtlichen, Verbänden,
Vereinen und Organisationen sollen maßgeschneiderte Lösungen
gesucht und angeboten werden. Das ist überlebenswichtig, denn
derzeit ohne öffentliche Zuschüsse, müssen Spender, Sponsoren,
Zustifter und Förderer für eine Unterstützung gewonnen werden.