IM GESPRÄCH
Direkt Nr. 6

Online-Informationsdienst der Stiftung Bürger für Bürger

Dezember 2000

 

Stiftung Bürger für Bürger mit neuem Profil

Neuer Vorstand, neuer Kuratoriumsvorsitz, überarbeitetes Konzept: Die Stiftung Bürger für Bürger bietet nach personeller und inhaltlicher Neustrukturierung ein umfangreiches Dienstleistungsangebot zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Mit Elisabeth Freifrau Spies von Büllesheim, Vizepräsidentin des Malteser Hilfsdienstes, steht eine langjährig erfahrene Praktikerin künftig dem Kuratorium vor. Sie löst Dr. Edith Niehuis, die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, ab.
Der Vorstand besteht nunmehr aus Prof. Dr. Thomas Olk, Mitglied der Enquete-Kommission "Bürgerschaftliches Engagement" des Deutschen Bundestages und durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zum Thema Ehrenamt bekannt. Weiterhin bringen ihre Erfahrungen ein: Dirk Bachmann, Geschäftsführer der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin und Dr. Klaus Spieler, Geschäftsführer der Akademie für Ehrenamtlichkeit in Berlin. Der Vorstand soll noch um zwei bundesweit anerkannte Experten ergänzt werden.
Mit dieser "fachlich schlagkräftigen Truppe" will die Stiftung eigene Akzente gerade auch im Hinblick auf das Internationale Jahr der Freiwilligen 2001 setzen - streng nachfrageorientiert.
Für die Probleme und Wünsche von Ehrenamtlichen, Verbänden, Vereinen und Organisationen sollen maßgeschneiderte Lösungen gesucht und angeboten werden. Das ist überlebenswichtig, denn derzeit ohne öffentliche Zuschüsse, müssen Spender, Sponsoren, Zustifter und Förderer für eine Unterstützung gewonnen werden.