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Rekordbeteiligung: 193 Bewerbungen beim Integrationswettbewerb

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Online-Informationsdienst der Stiftung Bürger für Bürger

Februar 2008

 

Rekordbeteiligung: 193 Bewerbungen beim Integrationswettbewerb

Eine enorme Vielfalt an guten Ideen und Projekten: 193 Bewerbungen sind eingegangen beim 3. Wettbewerb "Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement". Die meisten Bewerbungen kamen mit 39 aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Baden-Württemberg (37) und Berlin (27). Aber auch die neuen Bundesländer waren mit 50 Projekten sehr gut vertreten. Insgesamt nahmen Akteure aus allen 16 Bundesländern teil.
Die Entscheidung der Jury fiel Mitte Januar nach intensiver Begutachtung und Diskussion. Bislang sind allerdings nur die Landessieger öffentlich bekannt (siehe nebenstehender Beitrag und Seite 2). Aus diesem Kreis werden bei der Preisverleihung am Dienstag, 11. März im Roten Rathaus in Berlin die drei Bundessieger und weitere Sonderpreisträger gekürt. Die Einladung und das Programm finden Sie ebenfalls auf Seite 2.
Mit dem Praxis- und Ideenwettbewerb sollen vorbildhafte Praxis und realisierbare innovative Ideen identifiziert, anerkannt bzw. ausgezeichnet und zur Nachahmung oder erstmaligen Realisierung angeregt werden, in denen Migranten neben Einheimischen gemeinsam ehrenamtlich mitwirken. Außerdem sollen Kontakte und Kooperationen entwickelt werden.
Mitglieder der Jury sind Prof. Dr. Thomas Olk, Vorsitzender der Stiftung Bürger für Bürger, Dr. Klaus Spieler, geschäftsführender Vorstand des Fördervereins für Jugend- und Sozialarbeit, Otto Höhne, Ehrenpräsident des Berliner Fußballverbandes, Prof. Dr. Klaus Wermker von der Stadtverwaltung Essen sowie Larissa Neu, Geschäftsführerin des Berliner Integrationsvereins Harmonie e.V. (Vorjahres-Preisträgerin).