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Integrationslotsen: Engagement für Integration auf zwei Beinen

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Dezember 2007

 

Integrationslotsen: Engagement für Integration auf zwei Beinen

Hausaufgabenhilfe oder Sprach- und Bildungsangebote vermitteln, Kontakte zu ämtern herstellen, als Mentor bei der Berufsorientierung und Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche fungieren, kurzum: Brücken bauen für Zugewanderte. Das Aufgabenprofil dieser so wichtigen Aufgabe bei der Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement ist vielfältig: erklären, beraten, recherchieren, zuhören, Verständnis entwickeln, hartnäckig sein ...

Den vielfältigen Modellen hat sich jetzt eine Analyse von Integrationslotsen, -paten und -begleiterprojekten gewidmet, die Susanne Huth von INBAS-Sozialforschung durchführte. Ziel war es u. a., die realisierten Modelle zu erfassen, die Bedingungen und Möglichkeiten einer nachhaltigen Konzeption und Anbindung von Projekten zu untersuchen und Strategien für die weitere Umsetzung zu entwickeln. Die Dokumentation der Abschlusstagung "Integrationslotsen. Modelle von Engagement und Integration" am 26./27.09.07 in Hannover liegt inzwischen vor. Die Veranstaltung war von der Landeshauptstadt Hannover, der Arbeitsgruppe "Migration / Integration" des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement und der Robert Bosch Stiftung gefördert worden.

Als Ergebnis schätzen die befragten Verantwortlichen ihr Projekt als förderlich für die Alltagsbewältigung, Sprachförderung sowie der Stadtteilintegration ein, weil die begleiteten Migrant(inn)en:

Weitere Infos unter www.integrationslotsen.net