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BASF fördert bürgerschaftliches Engagement ihrer Mitarbeiter

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September 2003

 

BASF fördert bürgerschaftliches Engagement ihrer Mitarbeiter

Die BASF Aktiengesellschaft mit Sitz in Ludwigshafen unterstützt das politische und gesellschaftsbezogene Engagement ihrer Mitarbeiter. Nachfolgend ein Überblick, wie „Corporate Citizenship“, also unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement, in der Praxis aussieht:

In der „Mandatsträgerregelung“ ist festgelegt, dass BASF-Mitarbeiter auf Antrag von den betrieblichen Aufgaben freigestellt werden, wenn es für die Ausübung ihres Ehrenamtes nötig ist – und zwar überwiegend bezahlt, so dass den Mitarbeitern durch ihr Engagement keine finanziellen Nachteile entstehen. Je nach Erfordernis und Tätigkeit sind aber auch unbezahlte Freistellungen möglich. Die Mandatsträgerregelung, die es bei BASF bereits seit 1970 gibt und die 1981 erweitert wurde, gilt für Mitarbeiter mit

Zur Zeit sind bei der BASF AG in Ludwigshafen über 500 Beschäftige ehrenamtlich engagiert, mehr als 250 davon in der Politik. Rund 150 Mitarbeiter nehmen ehrenamtliche Tätigkeiten bei Rettungs- und Hilfsdiensten wahr, etwa 25 haben ein kirchliches Mandat. Weitere 70 Mitarbeiter engagieren sich im Rahmen der Mandatsträgerregelung in anderen Bereichen, beispielsweise als Schöffen bei Gericht.

Auch in anderer Hinsicht fördert die BASF freiwilliges Engagement ihrer Mitarbeiter. Ein Beispiel ist die Spendenaktion nach der Flutkatastrophe im August 2002. Als Unterstützung der vom Hochwasser betroffenen Menschen haben die BASF-Mitarbeiter binnen weniger Wochen mehr als 700.000 Euro gespendet; das Unternehmen hat diesen Betrag verdoppelt und um eine weitere Million Euro Soforthilfe aufgestockt.

Weitere Infos im Internet unter www.basf.de/sozialbericht.