BASF fördert bürgerschaftliches Engagement ihrer Mitarbeiter
|
Die
BASF Aktiengesellschaft mit Sitz in Ludwigshafen unterstützt das politische und
gesellschaftsbezogene Engagement ihrer Mitarbeiter. Nachfolgend ein Überblick,
wie „Corporate Citizenship“, also unternehmerisches bürgerschaftliches
Engagement, in der Praxis aussieht:
In der „Mandatsträgerregelung“ ist festgelegt, dass BASF-Mitarbeiter auf Antrag von den betrieblichen Aufgaben freigestellt werden, wenn es für die Ausübung ihres Ehrenamtes nötig ist – und zwar überwiegend bezahlt, so dass den Mitarbeitern durch ihr Engagement keine finanziellen Nachteile entstehen. Je nach Erfordernis und Tätigkeit sind aber auch unbezahlte Freistellungen möglich. Die Mandatsträgerregelung, die es bei BASF bereits seit 1970 gibt und die 1981 erweitert wurde, gilt für Mitarbeiter mit
politischem Mandat, d. h. z. B. Abgeordnete, Bürgermeister, Kreis-, Stadt- oder Gemeinderäte, Mitglieder in kommunalen Ausschüssen,
kirchlichem
Mandat, d. h. z. B. Mitglieder der Landessynode und Diözesanräte usw.,
Ehrenämtern in Hilfsorganisationen wie DRK, Johanniter Unfallhilfe, THW oder Feuerwehr,
sonstigen
Ehrenämtern, wie zum Beispiel Schöffen, Mitglieder von Elternbeiräten,
Funktionsträger in Pfadfinderschaft oder CVJM, Leiter von Jugendgruppen.
Zur
Zeit sind bei der BASF AG in Ludwigshafen über 500 Beschäftige ehrenamtlich
engagiert, mehr als 250 davon in der Politik. Rund 150 Mitarbeiter nehmen
ehrenamtliche Tätigkeiten bei Rettungs- und Hilfsdiensten wahr, etwa 25 haben
ein kirchliches Mandat. Weitere 70 Mitarbeiter engagieren sich im Rahmen der
Mandatsträgerregelung in anderen Bereichen, beispielsweise als Schöffen bei
Gericht.
Auch
in anderer Hinsicht fördert die BASF freiwilliges Engagement ihrer Mitarbeiter.
Ein Beispiel ist die Spendenaktion nach der Flutkatastrophe im August 2002. Als
Unterstützung der vom Hochwasser betroffenen Menschen haben die
BASF-Mitarbeiter binnen weniger Wochen mehr als 700.000 Euro gespendet; das
Unternehmen hat diesen Betrag verdoppelt und um eine weitere Million Euro
Soforthilfe aufgestockt.
Weitere Infos im Internet unter www.basf.de/sozialbericht.